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Neues Organigramm

Aufgrund der veränderten Lebensrhythmen, haben wir unsere Organisation der Frauen Menzingen komplett neu definiert. 

Die Gesamtverantwortung obliegt weiterhin dem Vorstand der Frauen Menzingen. Alle weiteren Aufgaben der Frauen Menzingen wurden in einzelne Ressort aufgeteilt. Für jedes dieser neu geschaffenen Ressort ist seit der Generalversammlung 2018 eine Frau verantwortlich. Danke an alle Frauen, die sich bereit erklärten, uns irgendwo in einem Bereich unter die Arme zu greifen.

Falls Sie Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und noch auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung sind – Zurzeit sind bei uns wieder oder noch die beiden Ressorts:  „Dekorationen“ und „Generalversammlung Organisation“ vakant.

Sollte Sie einen der vakanten Posten ansprechen, freut sich Yvonne Stadelmann, Frauen Menzingen Präsidentin, über eine Kontaktaufnahme.

Um das Organigramm betrachten zu können, bitte auf folgendes Bild klicken:

 

 

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Neue Aktuarin: Isabelle Menzi

Die Frauen Menzingen sind am Freitag in ihr 142 Vereinsjahr gestartet. Und überraschen mit einem Novum: Mit Dominik Schmid führt erstmals ein Mann den Seniorenkreis. 

In der Zuger Berggemeinde sind sie ein fixer Bestandteil des Dorflebens: Die Frauen Menzingen. Seit nun 142 Jahren kümmern sie sich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Menzingen. Sei das mit dem liebevollen Besuch von älteren, alleinstehenden Menschen, mit dem Suppenzmittag, mit spezifischen Anlässen für Familien mit kleinen Kindern, Senioren oder mit einem überaus abwechslungsreichen, wöchentlichen Sportprogramm. Auf die Frauen Menzingen ist Verlass. Doch auch sie haben mit dem gesellschaftlichen Phänomen zu kämpfen, dass es zunehmend schwieriger wird, genügend Frauen für die anspruchsvolle und vor allem zeitintensive Vorstandsarbeit zu motivieren. Deshalb haben sie letztes Jahr ein neues Organigramm eingeführt. Damit wurden die einzelnen Arbeiten in verschiedene Ressorts aufgeteilt, womit sich der Zeitaufwand für die involvierten Frauen massiv verringerte: «Ein Herzensdank an unsere Ressortfrauen. Es freut mich, dass sich diese Neuausrichtung im Verein bewährt hat», freute sich Yvonne Stadelmann, Präsidentin der Frauen Menzingen. Sie führte am Freitagabend in der Menzinger Mehrzweckhalle Schützenmatt durch die Generalversammlung und präsentierte das neue Jahresmotto «Herzenssache». Ihr Appell: «Öffnen Sie Ihr Herz, investieren Sie Herzblut in unserem Alltag und in unserem Dorf.» 

Und weil man bei den Frauen Menzingen lebt, was man predigt, genehmigten die Anwesenden eine ganz neue Herzenssache: Die Hälfte des Jahresgewinnes wird ab sofort an eine Institution oder Organisation, die sich für benachteiligte Menschen einsetzt, gespendet. Für das angebrochene Vereinsjahr wurde ein Spital-Projekt der Menzinger Schwestern in Sri Lanka ausgewählt. Ebenfalls einstimmig wählte die Versammlung die neue Aktuarin Isabelle Menzi. Die CVP-Gemeinderätin ersetzt Susanna Elsener, die aus beruflichen Gründen ihr Amt abgegeben hat. Und dann durfte Yvonne Stadelmann ein Novum verkünden: Im Frauenverein leitet nun erstmals ein Mann eine der Gruppen: Dominik Schmid übernahm von Ruth Moos und Rosmarie Roth den Seniorenkreis: «Wir sind so modern, dass wir als erste Frauengemeinschaft einen Mann im Leitungsteam haben», freute sich Yvonne Stadelmann. Auch Kassiererin Matthia Diener hatte allen Grund zur Freude – sie durfte einen Vereinsgewinn von über 2’200 Franken präsentieren, mahnte aber: «Einige unserer Angebote mussten wir im letzten Vereinsjahr wegen zu wenig Nachfrage absagen. Das frustriert.» Matthia Diener sieht das mangelnde Interesse vor allem demographischer Natur: «Etwa 60 Prozent unserer Mitglieder sind zwischen 30 und 65 Jahre alt. Das sind die Jahre, in denen die meisten Frauen mit Familie, Kindern und Beruf stark eingespannt sind.» Umso mehr freute sie sich zu verkünden, dass allein in den letzten paar Tagen vor der Generalversammlung sich sieben neue, junge Frauen dem Verein angeschlossen haben. Es scheint ganz so, als ob die Frauen Menzingen für immer mehr Einwohnerinnen eine Herzenssache werden. 

Ihre Frauen Menzingen

Zu den Fotos: Fotoalbum

Zu den Jahresberichten, Jahresrechnungen, Protokoll: Dokumente

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2019 – eine Herzenssache

Liebe Frauen

HERZENSSACHE – das kann vieles sein… auch ein Jahresthema. Die Vorgabe des SKF lautet für dieses Jahr „care“, aber das war dem Vorstand zu englisch und zu wenig konkret.

Wir haben zusammengetragen, was denn dieses „care“ beinhaltet und was es für uns Frauen im Alltag bedeutet. So haben wir realisiert, dass alle, die sich kümmern, pflegen, sorgfältig, achtsam und/oder vorsichtig sind, alle, die schützen, warten, versorgen, Anteil nehmen oder besorgt sind, aus dem Herzen heraus wirken.

„Care“ hat mit Nähe zu tun, ebenso wie HERZENSSACHE. Wenn man etwas als seine Herzensangelegenheit bezeichnet, dann steht man dieser Sache nahe. Nette Gesten und die damit verbundene Arbeit kommen von Herzen. Es ist ein wegweisendes, inneres Anliegen, das für einen wichtig genug ist, um ihm eine Sonderportion Leidenschaft, eine zusätzliche Prise Engagement und eine Extrameile zukommen zu lassen. Nur so funktioniert das, was HERZENSSACHE genannt wird.

Die HERZENSSACHE: sie ist ein weibliches Wort, ist eine Form der Liebe. Sie passt zu unserem Verein, und ohne sie gäbe es die Frauen Menzingen wohl kaum. Bereits frühere Generationen haben mit Liebe und Herzblut daran gearbeitet, für die Frauengemeinschaft das Beste zu geben. Heute nun sind wir es, die die vielfältigen Aufgaben der Frauen Menzingen und ihrer zugehörigen Gruppen als HERZENSSACHE betrachten.

Für eine HERZENSSACHE lohnt es sich, seine Freizeit zu investieren. Sie schafft Beziehungen und lässt Freude erblühen. Schon im Umgang mit den Mitmenschen kann man einen wertvollen Beitrag zu einer besseren Welt leisten (was unserem Impulsthema „make-up!“ wir machen die Welt schöner, entspricht) und Kleinigkeiten im Alltag werden zu Herzensangelegenheiten.

Es ist uns eine Freude, dass das Vereinsjahr 2019/2020 unter diesem wunderschönen Thema steht, und dass unsere wichtigen Anliegen zur Herzenssache werden. Lassen auch Sie sich von unserem Jahresthema berühren, öffnen Sie Ihr Herz, investieren Sie Herzblut, und lassen Sie uns gemeinsam unsere Herzenssachen in unseren Familien, in unserem Alltag und in unserem Dorf spürbar werden.

Mit Herzensgruss

Für den Vorstand
Yvonne Stadelmann, Präsidentin