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Unser Motto: «mitenand, fürenand» lässt sich durchaus auch auf die Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männer beziehen.

Es ist schon fast normal geworden – eine Frau als: Kanzlerin, Managerin, Spitzenköchin, Google-Spezialistin, Ärztin, Ingenieurin, etc. Ja, klar, das gab‘s früher auch schon, aber jetzt wird die Ausnahme zur Regel. Und das ist gut so.

Nie gab es so viele gut ausgebildete, kluge, selbstbewusste, mutige Frauen wie heute. Sie können die Welt bewegen – und verändern. Vieles wird besser werden, davon bin ich überzeugt.

Weil Frauen die besseren Menschen oder Chefs sind? Nein, das denke ich nicht. Wovon ich aber überzeugt bin: Die Mischung macht‘s.

Gemischte Teams – aus Alten, Jungen, Frauen, Männern, Menschen unterschiedlicher Kulturen – sind nachweisbar wirtschaftlich erfolgreicher als homogene. Sowohl als auch ist in jedem Fall besser als entweder oder!

Ohnehin sind die Zeiten von typisch männlich, typisch weiblich und dazwischen ein tiefer Graben vorbei. Die Frauen müssen und wollen ständig die Rollen wechseln, sind mehr und mehr auf allen Spielfeldern zuhause. Insofern wird das Morgen bestimmt nicht nett, niedlich, feminin. Sehr schön formuliert es die Zukunftsforscherin Kirsten Brühl: «Frauen sind mal fokussiert und machtbewusst, mal empathisch und nachgiebig. Die Welt wird deshalb sicher nicht weiblich. Sie wird vollständig.»

Herzlich willkommen in dieser Zeit, die neu und aufregend und voller Chancen ist – für Frauen und Männer.

Für den Seniorenkreis, Dominik Schmid